Category

Tests

Category

Brooks Levitate – Der perfekte Laufschuh?

Das neueste Brooks Modell trägt den Namen Levitate. Dabei handelt es sich um einen von Grund auf neu entwickelten Schuh. Zweieinhalb Jahre Entwicklungszeit und ein komplett neues Dämpfungssystem, mit der angeblich höchsten Energierückführung, stecken im Brooks Levitate. Hat Brooks mit diesem Modell den perfekten Laufschuh entwickelt? Oder stecken hinter dem gelungen Marketing bloß leere Versprechungen?

Als der Brooks Levitate bei mir eintraf, war ich überrascht. Ich hatte zuvor noch nie von diesem Schuh gehört. Wie sich herausstellte, handelte es sich um ein von Grund auf neu entwickeltes Model, das angeblich mit keinem anderen Brooks Model zu vergleichen wäre. Zweieinhalb Jahre Entwicklungszeit und insgesamt 7 Testphasen hat der Brooks Levitate hinter sich!

Allgemeines

8 mm Sprengung

Typ: Neutralschuh

Gewicht: 318 Gramm (42,5)

Design

Aus dem blauen Karton blitzte mir ein wirklich cool aussehender Laufschuh entgegen. Das Design wirkte für Brooks Verhältnisse sehr dezent. Damit will ich keinesfalls zum Ausdruck bringen, dass der Levitate weniger auffällig ist. Die silbern glänzende DNA-AMP Zwischensohle ist ein echter Hingucker.  Abgerundet wird diese durch ein gestricktes Obermaterial, welches im Vergleich zu anderen Brooks Modellen ohne viele Print Overlays sehr schlicht daherkommt. Zwar ist mir die Funktionalität bei Laufschuhen wichtiger als das Design, aber ich freue mich dennoch sehr darüber, dass ich den Levitate auch sehr gut unter einer Jeans tragen kann!

Ein gutes Design ist allerdings noch lange nicht ausreichend um den wie ich finde sehr hohen Preis von 170,- € zu rechtfertigen! Was bei einem Laufschuh wirklich zählt ist die Funktionalität und das Laufgefühl!

Kann der Brooks Levitate mehr als nur hübsch aussehen? – finden wir es heraus!

Brandneue DNA-AMP-Mittelsohlentechnologie

Die neue DNA-AMP-Mittelsohle ist zweifellos das Herzstück des neuen Brooks Levitate. In ihr steckt weit mehr als eine coole Optik! Anders als bei herkömmlichen Laufschuhmodellen besteht das Material nämlich nicht aus EVA-Schaum, sondern aus Polyurethan. Umschlossen wir dieses Polyurethan von einer TPU Hülle (Thermoplastisches Urethan) um eine horizontale Ausdehnung zu verhindern. Die Rede ist von einer noch nie dagewesenen Energierückgewinnung von satten 72 %! Bei Sohlen aus EVA beträgt die Energierückgewinnung 50 – 60 %! Angeblich hat Brooks zusammen mit BASF ganze 7 Jahre an dieser neuen Technologie geforscht!

Nahtloses Fit-Knit-Obermaterial

Auch beim Obermaterial hat sich Brooks einiges einfallen lassen. Es handelt sich dabei um ein mittels Rundstickverfahren gestricktes Gewebe. Dieses sorgt an den gewünschten Stellen für Atmungsaktivität und Flexibilität und an den benötigten Stellen für Halt und Stabilität. Andere Hersteller setzten schon länger auf diese Art von Obermaterial. Im Vergleich zu Nike oder Adidas ist das gestrickte Obermaterial von Brooks jedoch deutlich starrer, was in meinen Augen aber kein Nachteil ist.

Passform

Die Passform erinnert mich etwas an die des Brooks Launch. Wie in anderen Brooks Modellen und Schuhen der Hersteller Adidas und Nike habe ich auch im Levitate Größe 42,5. Die Zehenbox fällt in meinen Augen relativ schmal und niedrig aus, was aufgrund des flexiblen Obermaterials aber kein Problem darstellt. Die Fersenkappe bietet sehr viel Stabilität, ist dabei leider aber auch sehr schwer und voluminös. Trotz des gestrickten Obermaterials sitzt der Fuß sehr stabil auf der Zwischensohle. Kein herumschlappen, wie ich das schon bei anderen Marken und Modellen erlebt habe. Im Allgemeinen würde ich die Passform dieses Schuhs als sehr gut bewerten.

Außensohle

Die pfeilförmige Konstruktion der Außensohle ist ebenfalls eine Besonderheit des Brooks Levitate. Diese soll dem Druckanstieg beim Laufen folgen und somit ein schnelles und dynamisches Abrollverhalten gewährleisten.

Laufgefühl

Das Laufgefühl des Brooks Levitate hat mich durchaus überzeugt. Die Dämpfung ist komfortabel, doch keinesfalls zu weich, sodass der Schuh sich auch problemlos für höhere Geschwindigkeiten eignet. Für einen Wettkampf würde ich den Schuh jedoch nicht empfehlen, da das Gewicht des Levitate relativ hoch ist. Vor allem im Bereich der Fersenkappe wurde sehr viel Material verwendet, was den Schuh sehr schwer macht. Eine höhere Energierückgewinnung der angepriesenen DNA-AMP-Zwischensohle konnte ich allerdings nicht feststellen. Vielleicht besitze ich einfach nicht das notwendige Feingefühl um diesen feinen Unterschied zu spüren. Für mich fühlt sich der Schuh sehr gut an, wenn ich darin Laufe. Und das ist für mich das ausschlaggebende Kriterium bei einem Laufschuh. Die Traktion lässt auf nassem und laubigem Untergrund allerdings etwas zu wünschen übrig.

Fazit

Wer bereit ist den relativ hohen Preis von 170,- zu bezahlen, der erhält mit dem Brooks Levitate einen stylischen Laufschuh, mit hervorragenden Laufeigenschaften. Außer dem Gewicht des Schuhs und der Traktion auf nassem Untergrund, habe ich am Levitate absolut nichts zu bemängeln.

Der Laufschuh wurde mir von Brooks kostenlos zur Verfügung gestellt.

 

 

Hoka One One Clifton 4 Test

Der HOKA ONE ONE Clifton 4, den ich euch heute vorstellen möchte, ist mein erster Hoka Schuh überhaupt. Das liegt vor allem daran, dass die Marke HOKA in den letzten Jahren noch relativ unbekannt war. Selbst mit der mittlerweile 4. Version des Clifton werde ich noch oft gefragt: „Culli was sind das denn für Schuhe?“

Aufmerksam geworden auf den Schuh bin ich durch meinen Kumpel Markus, der bereits seit vielen Jahren auf HOKA ONE ONE schwört.

Wenn man sich den Schuh so anschaut, dann fällt mit Sicherheit zu allererst die extrem fette Zwischensohle auf, die doppelt so dick ist wie bei anderen Laufschuhen! Diese verleiht dem Schuh ein, wie es HOKA ONE ONE so schön sagt: „Marshmallow-artiges Laufgefühl“.

Das Design gefällt mir im Vergleich zum Vorgängermodell richtig gut, denn durch die Lackierung der Zwischensohle sieht der Clifton 4 nun deutlich schnittiger aus und nicht mehr ganz so wuchtig. Da hat HOKA ONE ONE in meinen Augen richtig gute Arbeit geleistet!

Als ich den Schuh zum ersten Mal anprobierte, war das ein richtiges „WOW-Erlebnis“! Die Dämpfung ist einfach phänomenal weich und mit keinem anderen Laufschuh zu vergleichen, den ich bisher gelaufen bin. Für so viel Dämpfung fühlt sich der Schuh mit seinen 264 Gramm (Größe 42 2/3) extrem leicht an!

Anfangs hatte ich allerdings ein paar Probleme die richtige Größe zu finden, denn die Größe 42,5, die ich bei Adidas, Nike, oder Brooks habe, gab es nicht. Nachdem ich den Schuh in Größe 42 probiert habe, bei dem meine Zehen allerdings vorne anstießen, habe ich mich für Größe 42 2/3 entschieden.

Das Obermaterial wurde beim Clifton 4 komplett überarbeitet. Da dies, wie bereits erwähnt, mein erster HOKA ist, kann ich leider nicht beurteilen in wie fern es sich verändert hat. Soviel kann ich jedoch sagen: Das Mesh fühlt sich sehr angenehm an und besitzt dennoch die notwendige Festigkeit um den Fuß zu stabilisieren.

Im Gegensatz zu anderen Laufschuhen sitzt der Fuß beim HOKA ONE ONE Clifton 4 tief in der Zwischensohle und wird von ihr wie von einem Schalensitz in einem Rennwagen umgeben. Dies verleiht dem Schuh eine erstklassige Stabilität.

Die ersten Kilometer im Clifton 4 waren zugegeben etwas ungewohnt! Vor allem an die dicke Sohle musste ich mich erst einmal gewöhnen. Aber nach ein paar Kilometern fühlte ich mich darin schon sehr wohl. Was mir auf Anhieb sehr gut gefiel, war das tolle Abrollverhalten des Clifton 4! Durch die abgerundeten Sohlen und die niedrige Sprengung von nur 5 Millimetern ist dieses besonders dynamisch. Wie von einem Schuh mit einer solch massiven Zwischensohle zu erwarten, ist die Dämpfung des Clifton 4 einfach nur phänomenal! Ich hatte anfangs zwar ein paar Bedenken bezüglich der Stabilität, diese erwiesen sich jedoch relativ schnell als unbegründet. Vor allem bei langen Läufen (30 km +) bleibt der Fuß auch auf den letzten Kilometern sehr stabil! Diese hohe Stabilität wird zum Einen durch den tiefen Sitz des Fußes in der Zwischensohle gewährleistet und zum Anderen durch die verhältnismäßig breite Aufprallfläche der Sohle.

Dadurch hat der Fuß es in der Landephase einfacher gerade auf dem Boden zu landen. Diese Konstruktion macht den Schuh auch für Läufer mit einer leichten Pronation sehr interessant! Bei sehr weich gedämpften Laufschuhen habe ich oft das Gefühl, dass viel Energie beim Aufprall verloren geht, dieses Gefühl hatte ich beim Clifton nicht.

Fazit:

So viel Dämpfung bei so geringem Gewicht, bekommt man bei keinem anderen Laufschuh! Der HOKA ONE ONE Clifton 4 fühlt sich phantastisch an! Ich werde den Schuh in Zukunft vor allem für meine langen Läufe nutzen!

Den günstigsten Preis findest du bei Idealo.

 

Brooks Glycerin 15 – das ist neu

 

Der Brooks Glycerin 15, ist seit Juni 2017 im Handel. Die Glycerin- Reihe ist das neutrale Premium Modell von Brooks. In diesem kleinen Bericht erfährst du, welche Neuerungen der Glycerin 15 mit sich bringt und was diesen Schuh so besonders macht.

Ich mache kein großes Geheimnis daraus, dass ich ein absoluter Fan des Brooks Glycerin bin! Der Glycerin 15, ist bereits mein 7. Paar dieser Serie. Als ich von dem neuen Modell erfuhr, kam ich nicht umher, mir den Schuh unverzüglich zu bestellen und genauer unter die Lupe zu nehmen.

Fakten Check

  • Schuhtyp: Neutral
  • Gewicht: 300 Gramm
  • Sprengung: 10 mm
  • Dämpfung: weich
  • Einsatzbereich: universal

Das ist neu

Wirkliche große Neuerungen stecken nicht im Brooks Glycerin 15… und das ist auch gut so! Der Glycerin ist ein genialer Schuh und hat es nicht nötig, neu erfunden zu werden.

Die wohl größte Veränderung steckt in der Außensohle des Schuhs. Genauer gesagt in den Flexkerben, die beim Glycerin 15 deutlich tiefer sind als bei seinem Vorgängermodell. Wie der Name schon sagt, verleihen Flexkerben dem Laufschuh die nötige Flexibilität und sorgen für ein dynamisches Abrollverhalten.

Im Bereich des großen Zehs wurde die Flexibilität etwas eingeschränkt, was dazu führt, dass dieser beim Abrollvorgang weniger belastet wird. Das ist in meinen Augen eine wirklich tolle Innovation!

Das Obermaterial des Glycerins wird durch ein innovatives Siebdruckverfahren hergestellt. Das sogenannte Air Mesh umschließt den Fuß sehr angenehm. Es sorgt für eine wirklich gute Stabilität und schmiegt sich sanft um den Fuß, ohne zu drücken. Die Atmungsaktivität dieses Materials ist ebenfalls sehr gut!

Bei der Zwischensohle setzt Brooks, wie auch schon bei den Vorgängermodellen, auf die Super-DNA Technologie. Jaja schon klar, das ist zwar keine Neuerung, jedoch fühlt sich der Schuh deutlich weicher an, als sein Vorgänger. Man hat ein Gefühl als würde man auf Wölkchen laufen, das ist mit ein Grund dafür, warum ich diesen Schuh so liebe!

Am Design hat sich ebenfalls einiges geändert. Der Brooks Glycerin 15 wirkt in meinen Augen deutlich schnittiger als der Glycerin 14. Das liegt vor allem daran, dass das Mittelelement, das bei den Vorgängermodellen auf das Obermaterial aufgenäht war, entfernt wurde. Das macht den Schuh in meinen Augen deutlich schicker, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.

Eine weiter kleine, aber sehr angenehme Veränderung liegt in der Fersenkappe. Diese ist deutlich weicher gepolstert und macht den Schuh noch komfortabler! Man möchte den Glycerin nach dem Lauf am liebsten einfach anbehalten.

Darum liebe ich den Glycerin

Der Brooks Glycerin war eine Liebe auf den ersten Schritt! Seitdem ich den Schuh vor 3 Jahren zum ersten Mal gelaufen bin, ist er mein absoluter Favorit! Es ist dieses oberweiche Laufgefühl und das dynamische Abrollverhalten, was ich an dem Schuh so liebe!

Aber auch die universelle Einsetzbarkeit des Glycerins sucht seines Gleichen. Der Schuh kommt so gut wie mit jedem Untergrund klar. Ob Asphalt, Kies, Trails oder Schnee, ich trage den Schuh überall! Wenn ich mich für einen Schuh entscheiden müsste, den ich mit auf eine einsame Insel mitnehmen dürfte, dann wäre das definitiv der Brooks Glycerin!

Mein Fazit

Der Brooks Glycerin 15 ist ein gelungenes kleines Update, welches sein Wesen nicht grundlegend verändert. Es wurde vorsichtig an ein paar kleinen Stellschrauben gedreht, sodass sich der Schuh nun noch weicher und noch flexibler anfühlt! Zwar ist der Schuh mit einer UVP von 169,90 € nicht gerade ein Schnäppchen, doch in meinen Augen lohnt sich der Kauf aufgrund der hohen Lebensdauer und der Vielseitigkeit auf alle Fälle!

Den günstigsten Preis findest du hier.

Adidas Ultra Boost – top oder Flop?

Wenn ich ehrlich bin, hielt ich in der Vergangenheit nie viel von Adidas Laufschuhen. Andere Hersteller haben mir einfach mehr zugesagt. Doch damit ist nun vielleicht Schluss! Ist der Adidas Ultra Boost der Beginn einer wundervollen Lovestory? Lasst es uns gemeinsam herausfinden! 

Es gibt viele Dinge die ich an dem Adidas Ultra Boost mag, allerdings gibt es auch einige Kritikpunkte.

Normalerweise kaufe ich einen Laufschuh nicht einfach so. Mittlerweile informiere ich mich vor dem Kauf sehr genau über den Schuh. Nicht so beim Ultra Boost, das war mehr so eine Bauchentscheidung. Der Schuh gefiel mir einfach super gut, deswegen habe ich ihn gekauft.

Doch erst mal die wichtigsten Fakten rund um den Ultra Boost:

  • Schuhtyp: Neutral
  • Sprengung: 10 mm
  • Gewicht: 304 Gramm (Größe 42 2/3)
  • Zwischensohle aus boost™Material
  • Continental Außensohle

Auf den ersten Blick sticht mit Sicherheit die dicke Zwischensohle ins Auge. Diese besteht zu 100 Prozent aus boost™ Material. Die Vorteile des Materials liegen in der höheren Temperaturbeständigkeit und einer verbesserten Energierückgewinnung. Inwiefern die Energierückgewinnung nun besser ist als bei anderen Materialien kann ich nicht beurteilen. Dafür fehlt mir vermutlich das nötige Feingefühl 😉 Eines kann ich jedoch sagen: Die Dämpfung des Ultra Boost ist einfach phänomenal! Wenn man den Ultra Boost zum ersten Mal anprobiert, hat man das Gefühl auf Wattebällchen zu laufen. Es fühlt sich einfach toll an in diesen Schuhen zu laufen!

Bei längeren Distanzen habe ich da allerdings so meine Bedenken, was die Stabilität angeht. Diese könnte vor allem auf den letzten Kilometern aufgrund der extrem weichen Dämpfung etwas leiden.

Das Obermaterial besteht aus Primeknit Material, einem extrem dehnbaren Stoff, der dem Flynkit Material von Nike sehr ähnelt. Es passt sich perfekt der Fußform an, ohne unangenehm zu drücken. Allerdings ist das Material relativ dick und die Füße können im Schuh mitunter sehr heiß werden. Weiterhin problematisch könnte auch die Reinigung des Materials sein. Bei schlechtem Wetter und matschigem Untergrund würde ich den Ultra Boost deshalb nicht tragen, denn die feinen Fasern des Primeknit Obermaterials saugen den Schmutz auf wie ein Schwamm.

Um das Primeknit Obermaterial finden sich im Bereich des Mittelfußes und um die Ferse wuchtige Plastikteile. Diese sorgen für mehr Stabilität, machen den Schuh aber auch sehr schwer. Mit 304 Gramm in Schuhgröße 42 2/3,  ist der Adidas Ultra Boost wahrhaftig kein Leichtgewicht, wie man das vielleicht auf den ersten Blick vermutet.

Ein deutlicher Kritikpunkt ist die Außensohle aus Continental Gummi. Sie ist mag zwar sehr flexibel sein und ein dynamisches Abrollverhalten gewährleisten, aber sie ist unglaublich dünn. Vermutlich wird sie nicht allzu viele Kilometer durchhalten. Bei dem wirklich hohen Preis von 180 Euro erwarte ich von einem Laufschuh allerdings etwas mehr Haltbarkeit!

Fazit

Mit einem Preis von 180 Euro ist der Adidas Ultra Boost kein Schnäppchen. Die dünne Außensohle wirkt bei diesem hohen Preis definitiv etwas abschreckend. Der Ultra Boost ist kein Schuh den man sich kaufen sollte, wenn man auf der Suche nach einem solidem Laufschuh für alle Situationen ist. Dennoch finde ich den Ultra Boost ultra cool. Er macht nicht nur im Laufdress eine tolle Figur, sondern sieht auch unter einer Jeans super aus!  Der Ultra Boost ist ein Schuh, den man sich kauft, weil er toll aussieht und sich gut anfühlt. Und das tut er definitiv! Dieser Schuh macht einfach nur Spaß!

Simply Raw

Dieser Test ist eigentlich schon lange überfällig. Leider waren die Riegel, welche mir freundlicherweise von Merlo´s Best zum Test zur Verfügung gestellt wurden sooo lecker, dass ich bereits alle vertilgt hatte, bevor ich irgendwelche Bilder davon machen konnte.

Nachdem ich nun eine zweite Ladung dieser leckeren Rohkost- Riegel bestellt habe, kommt hier endlich meine Meinung zu diesem Produkt.

In meinem Testpaket befand sich eine großzügige Auswahl an Bio Riegeln und Brawnies in verschiedenen Geschmacksrichtungen.

Simply Raw Bars
Simply Raw Brownies

Besonderheiten

Das Besondere an den Riegeln und Brawnies von Merlo´s Best ist, dass diese nicht über 42°C erhitzt wurden und somit als roh bezeichnet werden dürfen. Zudem werden bei der Herstellung dieser Produkte nur Bio Zutaten verwendet und sind frei von jeglicher Gentechnik. Riegel und Brawnies sind darüber hinaus auch für eine vegane Ernährungsweise geeignet. Auch für Personen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie einer Glutenunverträglichkeit oder Laktoseintolleranz sind die Riegel ein idealer Snack. Des weiteren wird man bei der Suche nach zugesetztem Zucker, Konservierungsstoffen, Farbstoffen, Pflanzenfett oder Speisestärke auf der Zutatenliste keinen Erfolg haben.

Geschmacksrichtungen und Nährwerte

Raw Ba

 

Je nach Variante enthalten manche der Riegel hohe Zuckermengen, insbesondere Fruktose. Deshalb sollte man es mit dem Verzehr nicht übertreiben, denn trotz den hochwertigen Zutaten machen auch diese Riegel schnell dick. Trotzdem sind die Produkte von Merlo´s Best allemal besser als herkömmliche Schokoriegel in denen jede Menge künstlicher Zusatzstoffe stecken.

Geschmacklich haben mich die Riegel sowie die Brawnies sehr überzeugen können, Konsistenz sowie Geschmack und Süße empfand ich als sehr angenehm.

Persönlich hat es mir besonders der Brawnie Banana & Kakao angetan.

FAZIT

Wer eine Laktoseintoleranz oder Weizenunverträglichkeit hat, sich Vegan ernährt oder einfach nur ein bisschen gesünder leben möchte, trifft mit dem Merlo´s Best eine sehr gute Entscheidung.

 

Saucony Ride 7

Hallo liebe Freunde des Laufsports. Heute möchte ich mal ein kleines Fazit über meine jüngste Neuanschaffung im Bereich Schuhwerk abgeben. Auf der Suche nach einem neutralen, komfortablen, leichten Schuh für die Läufe der Kategorie wenns mal wieder länger dauert, wurde ich dieses Mal in einer Runners Point Filiale fündig. Nach einigen Laufbandtests und Videoanalysen in den verschiedensten Modellen, war ich mit der Verkäuferin einer Meinung.

Bei der Anprobe fühlten sich meine Füße im Saucony Ride 7 so richtig wohl. Auch das Video sah gut aus, kein abknicken nach innen, sanfte Abrollbewegungen, alles sah sehr geschmeidig aus und so fühlte es sich auch an. Wenige Augenblicke später befand sich der Schuh auch schon in einer türkis-farbigen Runners Point Tüte in meiner rechten Hand.

Diesen Sonntag durfte der Saucony Ride 7 mich auch gleich zum ersten Mal bei einem dieser langen Läufe begleiten.

Long-Jog
wieder zu Hause vom sonntäglichen „Long-Jog“.

Nach einer mit 40 Kilometern nicht ganz kurzen und 745 Höhenmetern auch nicht ganz flachen Runde, steht meine erste Meinung zu diesem Schuh fest.

Kurz gesagt, meine Meinung im Laden hat sich bestätigt. Der Schuh fühlte sich während des gesamten Laufs komfortabel und leicht an. Nirgends drückte oder störte etwas, vom Regenwetter mal abgesehen. Ich bin froh diesen Kauf abgeschlossen zu haben und freue mich auf weitere angenehme Läufe mit dem Ride 7.

Wer einen neutralen Schuh, mit komfortabler Dämpfung und leichtem Tragegefühl sucht, der bekommt von mir eine klare Kaufempfehlung für den Saucony Ride 7.

Nachfolgend noch ein paar Daten und  Bilder vom Schuh, die ich leider erst nach dem Lauf geschossen habe, also nicht wundern weil die Treter nicht mehr 100% frisch aussehen.

Schuhmodel: Saucony Ride 7

Schuhkategorie: Neutralschuh

Gewicht: 266g

Ride 7

Ride7 sohleRide7vorne

Fitbit Charge Test

Test Fitbit Charge

Vor kurzem erreichte mich die erfreuliche Nachricht, exklusiv für Cullis Blog den Activity- Tracker Fitbit Charge testen zu können.

Der Activity- Tracker im Armbandformat ist der preisgünstigste von den insgesamt drei neuen Modellen des Herstellers Fitbit und der direkte Nachfolger des Fitbit Flex.

Dieser Artikel verrät euch was dieses Armband so alles zu bieten hat und wie meine persönliche Meinung zu diesem Produkt ist.

Funktionen

AlsErstes habe ich nachfolgend einmal die wichtigsten Funktionen des Activity-Trackers aufgelistet, auf die ich danach etwas genauer eingehen werde.

  • Schritte zählen
  • Distanz in Kilometern anzeigen
  • Etagen zählen
  • Kalorienverbrauch ermitteln
  • Uhrzeit und andere Informationen anzeigen
  • Anrufer ID auf dem Armband anzeigen
  • Schlaftracking mit automatischer Schlaferkennung
  • Alarmfunktion mit Vibration
  • Aktive Minuten erfassen

 

Der Schrittzähler ist mit Sicherheit die Basisfunktion schlechthin und in allen Activtiy- Trackern Standard. Auf Basis der getätigten Schritte berechnet der Fitbit Charge zusätzlich die zurückgelegte Distanz in Kilometern, deren Aussagekraft jedoch aufgrund unterschiedlicher Schrittlängen nicht allzu groß sein dürfte.

Doch nicht nur horizontale Bewegungen werden gezählt, auch die Anzahl der bewältigten Stockwerke misst das Aktivitätsarmband. Als ich zum ersten Mal von dieser Funktion hörte, drängte sich mir die Fragen auf: wie macht das Armband das? und was bedeutet eine Etage? Im FAQ- Bereich erfuhr ich anschließend, dass der Höhenunterschied anhand des Atmosphärendrucks gemessen wird und dass ein Stockwerk 3 Höhenmeter bedeutet. Im Vergleich zu den anderen Basisfunktionen ist dies wirklich ein besonderes Merkmal.

Anhand der täglichen Aktivitäten und den bei der Einrichtung getätigten persönlichen Angaben erfährt man ebenso den persönlichen Kalorienbedarf. Diese Funktion gefällt mir persönlich sehr gut, da es in Verbindung mit einem Ernährungstagebuch dabei hilft die Kalorienbilanz im Gleichgewicht zu halten. Zwar haben auf den Kalorienverbrauch noch viele andere Faktoren wie zum Beispiel Körperfettanteil, Umgebungstemperatur, Schilddrüsenfunktion und so weiter, einen erheblichen Einfluss, dennoch ist er als Richtwert eine nützliche und sinnvolle Funktion.

Über den einzigen Knopf an der Seite des Armbands kann man zwischen Uhrzeit, Schritten, Distanz, Kalorien und Etagen herumschalten. Durch klopfen auf das Armband, kann man sich je nach Geschmack einen der zuvor genannten Parametern auf dem Display anzeigen lassen. Und noch etwas hat das Display zu bieten: Befindet sich das Smartphone in unmittelbarer Nähe und ist mit dem Armband verbunden, erhält man bei einem Anruf Informationen über den Anrufer auf das Display des Armbands. Da es aber keine Möglichkeit gibt, den Anruf abzulehnen oder das Telefon Stumm zu schalten, finde ich diese Funktion nur bedingt nützlich. Weitere Interaktionsmöglichkeiten à la Smartwatch, wie das Anzeigen von SMS oder Terminen sind leider nicht vorhanden.

Eine weitere wichtige Funktion ist der Schlaftracker. Das Besondere hierbei ist, dass das Armband automatisch erkennt wann wir eingeschlafen sind. Es erfasst dabei die gesamte Schlafdauer und wie oft und wie lange wir unruhig geschlafen haben bzw. wach waren. Wo wir schonmal beim Thema Schlaf sind, komme ich auch direkt zur integrierten Alarmfunktion. Diese weckt uns morgens zur vorher einprogrammierten Uhrzeit, durch eine sanfte Vibration, hoffentlich auf. Hier hätte ich mir gerne etwas mehr Innovation gewünscht, denn bei anderen Herstellern wie zum Beispiel Jawbone besteht die Möglichkeit die Weckzeit vom Schlafzyklus abhängig zu machen. Ebenso vermisse ich einen Inaktivitätsalarm, der einen nach längerem Sitzen, zu mehr Bewegung auffordert.

App

Nachdem ich nun kurz auf die Funktionen des Armbands eingegangen bin, widme ich mich im Folgenden der App und der Web-Anwendung des Fitbit Charge.

Sicher entscheidet im Großen und Ganzen die Hardware darüber was mit dem Activity- Tracker möglich ist und was nicht. Da viele Armbänder jedoch über kein, oder nur ein kleines Display mit sehr eingeschränktem Funktionsumfang verfügen, ist eine gute und übersichtliche Software von großer Bedeutung.

Die App, welche die kabellose Synchronisation des Armbands mit dem Smartphone ermöglicht, ist erhältlich für Apple, Android und Windows-Phone. Mit Hilfe der App, lassen sich detaillierte Statistiken zu den verschiedenen, vom Armband aufgezeichneten Daten abrufen. Auch ein Kalorienzähler ist mit an Bord, der meiner Ansicht nach jedoch nicht mit eigens zu diesem Zweck entwickelten Ernährungs-Apps mithalten kann. Dafür gibt es glücklicherweise die Funktion Ernährungs-Apps wie zum Beispiel myfitnesspal mit der Fitbit-App zu kopplen.

In den App Einstellungen können für alle Daten die das Armband zählt, Zielwerte festlegt werden, welche auf der Startseite als Fortschrittsbalken dargestellt werden.  Ein weiterer Motivationsbooster ist die Möglichkeit mit Freunden um die meisten Schritte zu kämpfen, oder Statistiken untereinander zu tauschen, vorausgesetzt sie besitzen ebenfalls ein Fitbit-Gerät.

Doch nicht nur über die App, sondern auch über den Webbrowser lassen sich die Informationen und Statistiken abrufen. Die Darstellung ist dort aufgrund des größeren Bildschirms etwas übersichtlicher. Darüber hinaus hat man im Web Zugriff auf die Community, wo man verschiedenen Aktivitätsgruppen beitreten kann, oder im Hilfeforum Antworten auf seine Fragen bekommt.

Technische Merkmale

Die technischen Details hängen eigentlich stark mit den Funktionen zusammen, die ich in diesem Artikel als erstes beschrieben habe. Dennoch gibt es einige Punkte in diesem Bereich, die ich für sehr wichtig halte.

Einer diese Punkte und zugleich ein gut gemeinter Ratschlag von mir wäre: geh nicht unter die Dusche oder Schwimmen mit dem Armband. Es ist zwar spritzwassergeschützt, aber mehr auch nicht.

Die Betriebstemperatur reicht von -20°C bis +45°C und die maximale Einsatzhöhe beträgt 9.144 Meter. Ich denke der durchschnittliche Activity-Tracker-Träger wird selten in den Genuss solcher Umweltbedingungen geraten und somit sein Armband überall (außer unter der Dusche) tragen können.

Die Synchronisation der Daten zwischen Armband und Smartphone erfolgt mit Hilfe des integrierten Bluetooth 4.0 Moduls und geht relativ fix über die Bühne.

Der Speicher des Charge reicht für 7 Tage detaillierte, minutengenaue Aufzeichnungen und für die Tagesgesamtwerte der vergangenen 30 Tage.

Das OLED Display ist in der Lage die wichtigsten Daten, sowie die Uhrzeit und die Anrufer ID anzuzeigen.

Das Armband besteht aus einem flexiblen Elastomer, welches auch bei vielen Sportuhren verwendet wird. Für den Verschluss wurde chirurgischer Edelstahl verwendet.

 FAZIT

In der Zeit in der ich das Armband testen durfte, war ich stets motiviert auf meine 10.000 Schritte am Tag zu kommen. Ich denke vor allem für Menschen die sich sonst nur wenig bewegen, kann dieses Armband durchaus nützlich sein. Der Preis ist mit 129,95 € jedoch nicht ganz niedrig, vor allem nicht, wenn man für den Fitbit Charge HR, der einen integrierten Herzfrequenz- Messer enthält nur 20,- € mehr kostet.

Nachdem ich mir meine Meinung zu diesem Armband gebildet habe, durfte auch meine Mutter das Produkt noch auf Herz und Nieren prüfen. Nachfolgend noch Ihr Fazit zum Fitbit Charge:

An den Tagen an denen ich meinen sportlichen Aktivitäten nachging und durch die Gegend joggte oder mich beim Zumba verausgabte, hatte ich keine Probleme  die empfohlenen 10.000 Schrittte zu erreichen. Aber an den anderen Tagen hat das Armband seinen Zweck wirklich erfüllt. Das schlechte Gewissen beim Blick auf die Anzeige motivierte mich dann doch öfter dazu noch einen kleinen Spaziergang zu machen oder Arbeiten im Haushalt nicht auf den nächsten Tag zu verschieben. Interressant fand ich auch die Schlafaufzeichnung und die damit verbundene automatische Schlaferkennung die erstaunlich genau funktionierte. Auch ich glaube, vor allem für Menschen die sich vorgenommen haben etwas mehr für ihre Fitness zu tun, liefert das Armband eine zusätzliche Portion Motivation.

 

 

Ernährungs-App MyFitnessPal

Du möchtest ein paar überschüssige Pfunde loswerden, oder dich einfach nur ein bisschen gesünder Ernähren? Dann ist die App MyFitnessPal vielleicht genau das richtige für dich.

MyFitnessPal ist eine Ernährungssoftware, mit der du deine Ernährung auf einfache Art und Weise überwachen kannst. Deine Ernährungsziele lassen sich dadurch deutlich einfacher Erreichen, als durch Kohlsuppen- oder Apfelessig-Diät. Stolze 75 Millionen registrierte Nutzer kann MyFitnessPal bereits verzeichnen, eine recht ordentliche Menge!

Die App ist erhältlich für Android, Iphone & Ipad, Blackberry und Windows Phone. Ich selbst nutze die Android-Version von MyFitnessPal schon seit einiger Zeit. Besonders die einfache Handhabung und übersichtliche Darstellung, sowie eine Vielzahl an nützlicher Funktionen haben mich von Anfang an überzeugen können.

Die wichtigtsen Merkmale:

  • Erfassung der aufgenommenen Kalorien
  • Berechnung des individuellen Kalorienbedarfs
  • Kalorienempfehlung zur Erreichung deiner Ziele
  • Gewichtsverlauf, Bauchumfang, Brustumfang etc…
  • Genaue Analyse deiner Ernährung (Kohlenhydratanteil, Fettanteil, Proteinanteil, Vitamine usw…)
  • Interaktion mit einer Vielzahl von Gadgets und Apps
  • Synchronisierung mit Online-Konto, auch auf PC nutzbar
  • Berücksichtigung von Trainingskalorien

Um MyFitnessPal nutzen zu können musst du dich zuerst kostenlos registrieren. Auch einige persönliche Angaben wie Geschlecht, Alter, aktuelles Gewicht, Größe und Aktivitätsniveau müssen gemacht werden, um deinen individuellen Kalorienbedarf zu ermitteln. Je nachdem wie viel überflüssige Pfunde du loswerden möchtest, berechnet dir MyFitnessPal automatisch dein Kalorienziel.

Nachdem alle Daten vorhanden sind, kann das kontrollierte Futtern auch schon losgehen.

Burger und Pommes

 

Durch einen einfachen Klick auf  „zum Tagebuch hinzufügen“ lassen sich nicht nur Lebensmittel, sondern auch Trainingseinheiten und Notizen speichern.

Screenshot_2014-11-28-08-51-35

 

Die Eingabe von Lebensmitteln ist sehr einfach und erfolgt entweder durch Eingabe eines Suchbegriffs, oder durch das scannen des Barcodes auf der Verpackung von Fertigprodukten. Wenn du häufig bestimmte Lebensmittel verzehrst, kannst du diese einfach aus der Liste der am häufigsten verwendeten Lebensmittel auswählen.

Das ein Lebensmittel mal nicht gefunden werden kann, kommt nur selten vor. Dann besteht jedoch die Möglichkeit, das gewünschte Produkt selbst in die Datenbank einzugeben. Auch die Erstellung von Rezepten oder das Speichern von ganzen Mahlzeiten aus verschiedenen Lebensmitteln ist möglich und erspart einem zusätzliche Arbeit durch das Eingeben von einzelnen Produkten.

Wenn du dich genauer für die Zusammensetzung deiner Ernährung interessierst, kannst du  dir  auch die einzelnen Nährwerte wie z.B. Kohlenhydrate, Eiweiße, Fett und so weiter  anzeigen lassen. Diese Funktion ist besonders für diejenigen interessant, die eine bestimmte Ernährungsweise wie z.B. Low-Carb, Low-Fat und so weiter verfolgen.

[av_one_half first]Screenshot_2014-11-28-09-03-26[/av_one_half] [av_one_half]Screenshot_2014-11-28-09-00-47[/av_one_half]

 

 

Nach der letzten Mahlzeit oder dem letzen Sack des Tages, schließt du den Eintrag ab und erhälst eine Prognose für die Zukunft.

Screenshot_2014-11-28-09-06-44

Nach einigen Tagen, lohnt sich der Blick auf eines der Analysetools, wo du dir zum Beispiel einen Überblick über die Kalorienbilanz verschaffen kannst. Screenshot_2014-07-14-09-56-25

MyFitnesspal lässt sich zudem mit einer Vielzahl von Gadgets wie Personenwagen, Activity-Tracker oder verschiedenen Apps koppeln. Ich persönlich nutze die Personenwage „Withings WS-50 Smart Body Analyzer“, die mein Gewicht und Körperfettanteil automatisch an MyFitnessPal übermittelt.

Withings Smart Body Analyzer

Fazit:

Ich habe schon viele Ernährungs-Apps ausprobiert, die meisten flogen allerdings bereits nach kurzer Zeit wieder von meinem Smartphone herunter. Bei MyFitnessPal war dies jedoch nicht der Fall, diese App ist mit Abstand die Beste Ernährungs-App die ich je getestet habe und deshalb immer noch installiert. Mit der einfachen Bedienbarkeit und der Übersichtlichkeit, kommt meiner Ansicht keine andere App mit.

X