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gute Vorsätze bringen nichts

© Marco2811 / Fotolia

Ein weiteres Jahr geht zu Ende. Miss Sophie und ihr Butler James stehen schon in den Startlöchern um uns noch ein letztes Mal so richtig zum Lachen zu Bringen. In diesem Zusammenhang taucht fast schon unvermeidbar das Thema gute Vorsätze auf.  Bis jetzt habe ich mir darüber noch keine Gedanken gemacht. Doch irgendwie gehören die guten Vorsätze zum Jahreswechsel dazu, genau wie Dinner for One.

Ein paar Kilos abnehmen, mehr Sport treiben, weniger Alkohol trinken, sparsamer mit dem lieben Geld umgehen und mehr Zeit mit der Familie verbringen. Einer dieser Vorsätze ist fast jedes Mal vertreten, wenn ich mit jemanden über seine Pläne für das nächste Jahr rede.

Alle Jahre wieder

Bei mir ist es Jahr für Jahr der gleiche Vorsatz: Nächstes Jahr will ich endlich ein paar Kilos abnehmen um mein Wohlfühlgewicht zu erreichen. Jedes Jahr aufs Neue nehme ich mir vor abzuspecken, doch bisher war dieses Vorhaben nie von Erfolg gekürt. So langsam komme ich zu dem Entschluss, dass gute Vorsätze für die Katz sind.

Vorsätze sind keine Ziele

Ich bin sicher nicht der Einzige dem das so geht. Die Weihnachtsfeiertage… Eine Feierlichkeit jagt die Nächste und immer geht es nur ums Fressen und Saufen. Als wäre das nicht genug, stehen überall wo man hinschaut Teller mit Weihnachtsgebäck an denen man nicht vorbeikommt ohne mindestens einmal kräftig zuzugreifen. Da klettert die Waage schnell mal für  2 Kilogramm in die Höhe und die Laune sinkt ins Bodenlose. Aus diesem Frust heraus sind gute Vorsätze immer schnell gefasst. Spätestens nach dem 5. Glas Sekt auf der Silvesterparty gibt man diese dann zum Besten: „Nächstes Jahr nehme ich endlich ab! Ich werde jeden Tag Sport treiben und mich ausschließlich gesund ernähren!“  Das aus dieser Art von Vorsätzen höchstwahrscheinlich nichts wird, brauche ich nicht extra zu erwähnen. Mit den guten Vorsätzen ist das sowieso so eine Sache. Sie sind meistens viel zu allgemein und besitzen keine oder nur wenig Aussagekraft. Vorsätze sind eben keine Ziele, sondern eigentlich mehr Wunschvorstellungen. Am besten man vergisst die guten Vorsätze so schnell wie möglich und überlegt sich stattdessen eindeutige Ziele. Das tut man optimalerweise in aller Ruhe und mit ausreichend Zeit um darüber genau nachzudenken.

Es braucht einen vernünftigen Grund

Doch warum überhaupt gute Vorsätze? Aus Frust vor der Festtagsvöllerei? Oder gar einfach nur weil ein neues Jahr beginnt? Der Grund, beziehungsweise die Frage nach dem WARUM ist mit das Wichtigste an einem Ziel, denn auf dem WARUM beruht das Ziel. Wenn ich mir nach kurzer Zeit bereits die Frage stellen muss, WARUM tue ich das eigentlich?, dann verfolge ich definitiv das falsche Ziel und sollte dieses unbedingt nochmal überdenken. Ein neues Jahr ist für mich kein Grund mehr in meinem Leben Veränderungen vorzunehmen. Nächstes Jahr, morgen, übermorgen, nächste Woche, das ist doch alles bloß Aufschieberei und führt im Endeffekt zu nichts. Wenn ich wirklich etwas in meinem Leben ändern möchte, dann sollte ich das JETZT SOFORT tun, egal welcher Tag heute ist.

Realistische Ziele setzen

Die Motivation ist anfangs meist riesig. Noch riesiger sind demnach auch die gefassten Vorsätze. Jedoch sollte man trotz der ganzen Euphorie realistisch bleiben. Ansonsten kommt kurze Zeit später die Erkenntnis, dass die zu hoch gesteckten Ziele nicht wie geplant erreichen wird. Ich kenne das nur allzu gut! Das was dann kommt ist: „ich habe keine Lust mehr, das hilft doch sowieso alles nichts, das ist ja kein Leben mehr, ich pfeife auf die Ziele“. Damit das nicht passiert, sollte man sich nicht zu viel für den Anfang vornehmen. Ein Ziel genügt fürs Erste und um dieses zu erreichen, sollte man ausreichend Zeit einplanen. Das einteilen des Ziels in Teilziele ist ebenso sehr hilfreich. Teilziele machen Fortschritte messbarer und schaffen Erfolgserlebnisse, die zusätzliche Motivation liefern.

ohne Plan läuft nix

Backe backe Kuchen…. Eigentlich ist es mit Zielen wie beim Kuchen backen. Wenn ich einen Kuchen zum ersten Mal backe, dann benötige ich das passende Rezept um zum gewünschten Ergebnis zu gelangen. Ohne genaue Menge der Backzutaten und die richtigen Arbeitsschritte in der richtigen Reihenfolge, wird mein Kuchen nie gelingen. Genau wie ein Kuchen ohne Rezept, wird auch ein Ziel ohne Plan nicht funktionieren. Im Gegensatz zu unserem Kuchen muss ich das passende Rezept jedoch selber austüfteln um zu meinem Ziel zu gelangen. Je genauer die Planung desto höher sind später die Erfolgschancen! Oft stößt man bei der Planung auf vermeidliche Probleme die es eventuell notwendig machen, noch ein paar kleine Änderungen am Ziel oder dem Zeitplan vorzunehmen.

Ziele festhalten

Hat man sich alles gut überlegt gibt es noch eine wichtige Sache zu tun. Man nehme ein Blatt Papier und schreibe sich sein Ziel so ausführlich wie möglich auf. Dieses rahmt man am besten ein und hängt es an einem Ort auf, an dem man es oft sieht. Um auch immer an sein Ziel erinnert zu werden, erzählt man am besten so vielen Menschen wie möglich von seinem Vorhaben.

Nicht verzweifeln

Rückschläge wird es immer geben. Bereits ein kurzer Moment der Schwäche, ein kleines Hindernis oder ein unerwartetes Ereignis können ausreichen, um wieder in alte Gewohnheiten zu fallen. Das ist mir mehr als nur einmal passiert. Meistens war ich danach so frustriert, dass ich mein Ziel komplett über den Haufen geworfen habe. Das ist allerdings völliger Blödsinn! Man sollte sich vorher im klaren sein, dass es sehr wahrscheinlich viel Zeit und einige Versuche brauchen wird um die über Jahre eingebrannten Gewohnheiten zu ändern. Deshalb nicht aufgeben, sondern das Ziel im Auge behalten und weitermachen.

Ich denke wenn man diese Dinge befolgt, stehen die Chancen gut, dass es die guten Vorsätze oder besser die Ziele nächstes Jahr in Erfüllung gehen werden.

  • Ein neues Jahr ist noch lange kein Grund für Veränderungen.
  • Vorsätze sind meist sehr allgemein, besser sind konkrete, genau definierte Ziele
  • Ziele sollte man sich in aller Ruhe überlegen.
  • Ich muss mir im klaren darüber sein, warum ich ein Ziel erreichen will
  • Ziele müssen realistisch sein.
  • Wir sollten uns auf die wichtigsten Ziele beschränken.
  • Um ein Ziel zu erreichen benötige ich einen Plan.
  • Das Ziel aufschreiben, aufhängen und weitererzählen.
  • Jetzt ist der beste Zeitpunkt um zu beginnen.

2014 ein Jahresrückblick

© Marco2811 / Fotolia

Das alte Jahr ist kaum vorbei, schon hat uns der Alltag mehr oder weniger wieder eingeholt.  Bevor ich meinen Fokus nun komplett nach vorn richte, ist es an der Zeit für einen kleinen Jahresrückblick. Dieses Jahr war mit Sicherheit nicht mein erfolgreichstes bisher, es deswegen als schlecht zu bezeichnen wäre allerdings falsch. Neben einigen Rückschlägen gab es auch Erfolge und viele schöne Momente, die ich erlebt habe.

Wie auch schon in den Jahren zuvor, startete die Laufsaison 2014 mit der OIE- Nahe- Crosslaufserie im Januar. Insgesamt vier Läufe hat diese Serie zu bieten, von denen drei absolviert werden müssen, um in die Gesamtwertung zu gelangen. Zu diesem Zeitpunkt war meine Form nun ja, nicht gerade exzellent, sondern eher bescheiden. Über die Weihnachtszeit und danach,hatten sich einige Zusatzpfunde um mich herum angesammelt, worunter meine Laufökonomie deutlich litt. Nichts desto Trotz, konnte ich nach insgesamt 3 Läufen den 2. Gesamtplatz vorweisen, womit ich letztendlich nicht ganz unzufrieden war.

Bis zum Heidelberg Halbmarathon im April hatte ich mir fest vorgenommen in Topform zu kommen und ein paar Kilos abzunehmen. Leider konnte ich dieses Vorhaben aus irgendwelchen unerklärlichen Gründen nicht verwirklichen und war deswegen sehr frustriert. Es kam wie schon vorher befürchtet, zum ersten Mal in 6 Jahren konnte ich meine Bestzeit auf dieser Strecke nicht unterbieten. Da diese Veranstaltung im Jahr 2008 quasi der Initiator für den Start meiner Laufkarriere war, ist mir diese fast schon heilig. Umso enttäuschter war ich über das Ergebnis, welches ein Resultat aus nicht eingehaltenen Vorsätzen war.

Heidelberg Halbmarathon 2014 beim Zieleinlauf
Heidelberg Halbmarathon 2014 beim Zieleinlauf

Nach diesem verkorksten Wettkampf kam mit der USA-Reise im Mai mein absoluter Jahreshöhepunkt. Zusammen mit meinem Bruder und zwei guten Freunden machten wir in einem Mietwagen den Westen der USA unsicher. Diesen Trip hatten wir schon lange vorher geplant und freuten uns riesig darüber, dass es nun wirklich geklappt hatte. Für alle von uns waren diese 3 Wochen eine unvergessliche Zeit, an die wir noch lange zurückdenken werden. Es tat wirklich gut mal etwas Distanz zu meinem verbissenen Hobbysportler-Leben zu gewinnen und einfach mal zu genießen, ohne ständig nachzudenken wie ich die nächste Einheit am besten gestalte.

Mit meinem Bruder und Stefan vor dem Grand Canyon
Mit meinem Bruder und Stefan vor dem Grand Canyon

Es brauchte eine ganze Weile nach diesen 3 abenteuerlichen Wochen, bis ich mich in meinen Laufschuhen wieder einigermaßen wohl fühlte.

Aber das war nicht weiter schlimm, denn der nächste wichtige Wettkampf war erst im September, der Firmenlauf in Birkenfeld. Nach meinem bisherigen Dauerabonnement auf Platz zwei, konnte ich dort dieses Jahr zum ersten Mal den Gesamtsieg feiern. Zu diesem Zeitpunkt fühlte ich mich wirklich fit, denn ich hatte ca. 7 Kilo abgenommen und meine Grundschnelligkeit war so hoch wie schon lange nicht mehr.

Nach dem ersten Anstieg beim Firmenlauf in Birkenfeld Quelle: Rhein-Zeitung

Das nächste Ereignis ließ aber nicht lange auf sich warten. Eine Woche nach diesem tollen Sieg, stand nämlich der Halbmarathon in Traben- Trarbach auf der Agenda. Ohne Zweifel, war dies ein echter Höhepunkt in diesem Jahr, denn ich erreichte eine neue persönliche Bestzeit von 01:17:30 über die Halbmarathondistanz.

Im Ziel nach persönlicher Bestleistung in Traben- Trarbach
Im Ziel nach persönlicher Bestleistung in Traben- Trarbach

Warum auch immer wurde ich nach diesen Erfolgen etwas nachlässig. Zahlreiche Partys und jede Menge ungesundes Essen führten schon bald zu einem Tiefpunkt, den ich mit noch mehr Training kompensieren wollte. Es dauerte nicht sehr lange, bis mein Körper und mein Geist sich die Pause nahmen, die ich ihnen über Wochen verwährte. Als ob man einen Schalter umgelegt hätte, hatte ich von Training und Disziplin plötzlich die Nase gestrichen voll. Ich war so am Boden zerstört,  sodass ich sogar den Frankfurt Marathon absagen musste, an dem ich eigentlich eine neue persönliche Bestzeit aufstellen wollte. Dies war mit Sicherheit der größte Rückschlag in meiner bisherigen Karriere als Hobbysportler. Ich entschied mich erst mal eine Pause einzulegen, bis mich das Verlangen nach Bewegung wieder in meine Laufschuhe schlüpfen ließ.

Nach mehreren Wochen ohne Sport, fing ich dann langsam wieder an zu Laufen. Wichtige Wettkämpfe standen im restlichen Jahr keine mehr an, also trainierte ich mehr oder weniger planlos vor mich hin. Einfach weil ich Lust hatte zu Laufen, nahm ich an Heiligabend zusammen mit meinem Freund und Trainingspartner Markus kurzentschlossen am Bärenfels- Heiligabendmarathon teil. Dafür dass wir ohne große Ambitionen an diesen Lauf herangingen, waren wir beide mit dem Ergebnis (Markus 03:13:16; Ich 03:08:42) sehr zufrieden.

Startaufstellung zum Bärenfels- Heiligabend- Marathon
Startaufstellung zum Bärenfels- Heiligabend- Marathon

Nachdem ich nach diesem Marathon mal wieder jegliche Regenerationstipps außer ließ, endete die Laufsaison 2014 schließlich nach Unmengen an Festtagskalorien und einem  nicht wirklich zufriedenstellenden 4. Platz beim Silvesterlauf in Mörschied.

Was das Jahr 2015 bringen soll, ist noch nicht ganz klar. Momentan befinde ich mich noch in der Zielfindungsphase. Die Richtung geht aber dieses mal scheinbar mehr auf Wettkämpfe von 42 Kilometern PLUS.

Sobald  mein Fahrplan für diese Saison feststeht, werde ich auch darüber einen kurzen Artikel schreiben.

 

Bärenfels Heiligabendlauf (Marathon)

Heute ist Weihnachten, das Fest der Liebe, Besinnlichkeit und der Familie. Für alle Verrückten, die vor der Bescherung nochmal so richtig Dampf ablassen wollen gibt es zum Glück eine Lösung.

Den Bärenfels Heiligabendlauf, an dem auch mein Trainingspartner Markus und ich am Start waren.  Neben einem Schüler- und einem 8,5 Kilometer Lauf, gibt es auch einen Marathon im Angebot. Selbstverständlich haben wir uns für den Marathon angemeldet, um so viele Kalorien wie möglich vor dem großen Fressen verbrennen zu können.

Die Langschläfer unter den Lauffreaks haben es schwer an diesem Tag, denn gestartet wird bereits um 08:15 Uhr. Selbst für mich, der nur 20 Minuten Fahrtzeit vom Austragungsort entfernt wohnt, hieß es um 05:30 Uhr raus aus den Federn. Der Gedanke dem Wecker den Garaus zu machen, fand ich kurzzeitig recht attraktiv, doch da war ja noch Markus, der mich um kurz vor sieben abholen kam.

Natürlich hatte ich wie immer bereits am Vorabend alles vorbereitet, außer um meinen Haferbrei, musste ich mir also um nichts mehr Gedanken machen. Pünktlich wie immer stand Markus dann um kurz vor sieben auf meiner Matte, bereit für den Bärenfels 😉

Kurze Zeit später erreichten wir unser Ziel. Unter einer Brücke, im Scheinwerferlicht eines laufenden PKW´s, nahmen wir unsere Startnummern entgegen und begaben uns zurück zu unserem Auto wo wir noch ein wenig relaxten. Auf das übliche Warm-Up verzichteten wir dieses Mal, denn da wir ja nur locker laufen wollten, hatten wir ja die nächsten 42 Kilometer genügend Zeit um warm zu werden.

Startnummernausgabe

Los ging es dann pünktlich um 08:15 Uhr, auf die Erste von insgesamt 5 hartnäckigen Runden. Die ersten Läufer setzten sich relativ schnell ab, danach kamen Markus mit  seinem Kumpel Max und ich. Am ersten Anstieg, der nicht lange auf sich warten ließ, musste ich Markus etwas bremsen, denn das Tempo kam mir zu hoch vor. Bei insgesamt 5 Runden, wovon auf jeder knapp 200 Höhenmeter überwunden werden mussten, könnte ein zu hohes Anfangstempo sich später böse rächen.Start

Höhenprofil gesamtDie anspruchsvollste Passage des Kurses war so steil, dass wir diese gehen konnten, ohne dabei wirklich Zeit zu verlieren. Unterwegs machten wir an jeder Verpflegungsstation halt und ließen uns dabei relativ viel Zeit um unsere Energiereserven mit dem reichhaltigen Angebot an Getränken und Essen wieder aufzufüllen. Ich verfolgte dabei die Cola – Spekulatius – Taktik, die wie sich später herausstellen würde gar nicht so verkehrt war.

Kurz vor dem Start, hatte ich mich in Sachen Schuhwahl nochmal umentschieden. Statt die leichten Nike Lunarracer, entschied ich mich für meine neuen New Balance 1210 v4, die ich zuvor noch nie getragen habe. Mir ist durchaus bewusst, dass man niemals neue Schuhe an einem Marathon tragen sollte, aber ich hatte starke Bedenken, dass meine Nike mit den matschigen Streckenverhältnissen nicht zurecht kommen würden. Meine Entscheidung war scheinbar gar nicht so schlecht, denn ich hatte keinerlei Beschwerden während des ganzen Marathons, etwas traurig war ich nur darüber wie die neuen Schuhe danach aussahen. New-Balance

Es war ein relativ unspektakuläres Rennen ohne große Duelle und Zwischenfälle. Da wir uns in diesem angenehmen Tempo gut unterhalten konnten, wurde uns auf der immer gleichen Runde auch nicht langweilig. Kurz vor Beginn der letzten Runde fühlten sich meine Beine noch richtig gut an und ich entschied mich das Tempo gegen Ende noch etwas zu verschärfen. Christian-Markus-Bärenfels

Nach drei Stunden und acht Minuten, beendete ich schließlich erfolgreich das Rennen. Meine Uhr zeigte zwar nur 40,27 Kilometer an, dennoch war ich mit einem Schnitt von 04:38 auf dieser anspruchsvollen Strecke mit knapp 1000 Höhenmetern ganz zufrieden.

Markus kam nach 3 Stunden und 13 Minuten ins Ziel, er hatte in der letzten Runde leichte Krämpfe bekommen und zog aus diesem Grund nicht mit mir mit.

Danach ging es auf direktem Wege nach Hause, wo ich mit Markus noch eine Tasse Kaffee genoss und ihm sein Weihnachtsgeschenk überreichte, bevor er weiter nach Hause fuhr.Markus Weihnachtsgeschek

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