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Es gibt Schuhe, von denen weißt du einfach nicht, was du halten sollst. Auch wenn du bereits  100 Kilometer damit gelaufen bist. Und dann gibt es Schuhe, von denen weißt du bereits, dass sie gut sind, bevor du sie überhaupt ausprobiert hast. So ein Schuh ist der Nike Air Zoom Pegasus 37.

Der Schuh wurde mir von Intersport kostenlos zur Verfügung gestellt. Diese Tatsache hat keinen Einfluss auf meine persönliche Meinung zu diesem Produkt.

Den PEG gibt es schon stolze 37 Jahre! Wäre der PEG kein toller Schuh, dann gäbe es ihn heute nicht mehr. In klitzekleinen Schritten wurde der Schuh Jahr für Jahr optimiert. Aber immer nur ganz vorsichtig, denn ein gut funktionierendes Produkt muss man nicht grundlegend verändern. Ein gutes Produkt kann man eben auch schnell kaputt optimieren! 

Doch dieses Jahr ist alles anders

Der Nike Air Zoom Pegasus 37 erhält dieses Jahr ein Upgrade, das sich gewaschen hat! Wirklich grundlegende Veränderungen wurden an dem Schuh vorgenommen. Unter anderem wurde ein neuer Schaumstoff verwendet, das Air Zoom Element wurde verkürzt und auch mit dem Obermaterial ist einiges passiert. 

Nike Air Zoom Pegasus 37

Wenn sich bei einem Modell, von dem ich vorher begeistert war, so enorm viel verändert, dann bin ich erst einmal skeptisch! Der Pegasus 36 war ein genialer Schuh, warum diese drastischen Neuerungen? Ist der PEG 37 immer noch ein toller Schuh? – meine ehrliche Antwort gebe ich dir in diesem Artikel.

PEG 36 vs 37 – das hat sich geändert in Kürze

Nike Air Zoom Pegasus 37 vs 36

Der alte Cushlon Schaumstoff wurde durch den neuen React Schaumstoff ersetzt, der 2017 auf den Markt kam und sich bereits bei anderen Nike Schuhen bewährt hat.

Das Air Zoom Kissen, welches sich beim PEG36 noch über die gesamte Sohlenlänge erstreckte wurde verkürzt und befindet sich beim Air Zoom Pegasus 37 ausschließlich unter dem Vorderfuß. Außerdem ist das Kissen nun mehr als doppelt so dick (10mm), als beim Vorgänger (4mm).

Das Herrenmodel und das Damenmodel unterscheidet sich, durch die unterschiedliche Befüllung des Air Zoom Kissens. Das Kissen bei Frauen ist weicher, da Frauen laut Untersuchungen ein sanfteres Laufgefühl bevorzugen. 

Statt den Flywire Schnüren, die den Mittelfuß noch beim PEG 36 fixierten, kommen beim Pegasus 37 breitere Riemen zum Einsatz. Diese entlasten den Druck auf den Fuß deutlich.

Riemen des Nike Air Zoom Pegasus 37

Das Obermaterial ist beim Pegasus 37 etwas atmungsaktiver und lichtdurchlässiger. 

Das Gewicht des Pegasus 37 ist in meiner Größe 42,5 ist mit 257 Gramm identisch wie das des Pegasus 36 (Beide auf meiner Küchenwaage gewogen).

Wie läuft sich der Nike Air Zoom Pegasus 37

Ein Foto welches den Nike Air Zoom Pegasus 37 in Aktion zeigt.
Nike Air Zoom Pegasus in Action

Laufschuh Technologie hin oder her… Was zählt, ist letztendlich das Laufgefühl! Ist das nicht zufriedenstellend, dann taugt der Schuh nichts, egal welche noch so innovativen Spielereien in ihm stecken. 

100 Kilometer bin ich bis jetzt in mit dem Pegasus 37 gelaufen. Von meiner kleinen 12 Kilometer Feierabendrunde, über ein paar knackige Tempodauerläufe, bis hin zu meinem sonntäglichen Longrun. Genug, um sich eine Meinung von dem Schuh bilden zu können. 

Die neue Zwischensohle des Nike Air Zoom Pegasus 37

Was beim Ersten reinschlüpfen direkt auffällt, ist, wie schön weich und komfortabel sich der Pegasus 37 anfühlt. Das ist mit Sicherheit ein Verdienst des neuen React Schaumstoffs in der Mittelsohle. Dieser ist reaktionsfähiger, langlebiger, weicher und leichter, als der alte Schaum! WOW, ganz schön viel auf einmal!

Beim Laufen liefert der Pegasus 37 ordentlich Vortrieb. Vor allem wenn man bewusst etwas mehr über den Vorderfuß läuft, schiebt einen der Schuh enorm Vorwärts! Das liegt vermutlich am Air Zoom Kissen im Vorderfußbereich. Würde ich nicht wissen, dass dieses dort existiert, dann würde ich vermutlich auch keines dort vermuten. Was ich aber deutlich spüre, ist die enorme Energierückgabe, die mir der Schuh beschert. 

Auch interessant zu wissen ist die Tatsache, das das Air Zoom Kissen im Herrenmodel mit mehr Druck befüllt ist als beim Damenmodel (20 PSI vs. 15 PSI). Laut Kundenbefragungen und Untersuchungen bevorzugen Frauen ein etwas sanfteres Laufgefühl. Wie auch immer, besonders hart finde ich das Gefühl im Vorderfußbereich nicht. Der Schuh fühlt sich beim Abrollvorgang durchgängig sehr komfortabel und angenehm an. 

Die Passform des Pegasus 37

Was mich anfangs etwas gestört hat beim Pegasus 37 war die Fersenkappe. Diese bietet der Ferse nämlich nicht ganz den Halt, den ich von einem Laufschuh erwarte. Wenn man den Schuh etwas zu locker bindet, dann kann es schon mal passieren, dass die Ferse hinten etwas hin und her schwappt. Dieses Problem lässt sich allerdings relativ einfach beheben, indem man auch die obersten Löcher für die Schnürsenkel verwendet und den Schuh etwas enger bindet.  

Fersenkappe des Nike Air Zoom Pegasus 37

Das Gute ist, auch wenn man den Schuh etwas enger schnürt, drückt er beim Laufen nicht unangenehm. Was beim Vorgänger noch ein Problem war, ist beim Pegasus 37, der nun statt dünnen Schnüren, breitere Bänder verwendet um den Mittelfuß auf der Sohle zu fixieren, kein Thema mehr! 

Sprengung

Die Sprengung von 10 mm finde ich persönlich perfekt für einen solchen Schuh. Es gibt Schuhe, die deutlich weniger Sprengung besitzen und es gibt Schuhe mit mehr Sprengung. Ich glaube 10 mm ist eine gute Zahl, mit der die meisten Läufer sehr gut klarkommen dürften.

Mein Fazit nach 100 Kilometern mit dem Nike Air Zoom Pegasus 37

Doch das ist beim Nike Air Zoom Pegasus 37 nicht der Fall! Meine anfänglichen Bedenken, dass am Pegasus 37 zu viel verändert wurde, waren unbegründet. Die neuen Upgrades machen den PEG zu einem noch genialeren Laufschuh. 

Das einzige, was mich an dem Schuh etwas stört, ist die Fersenkappe, die nicht ganz so viel Halt bietet wie ich mir das gerne gewünscht hätte. Das ist allerdings nicht wirklich ein Problem, wenn man den Schuh richtig schnürt. 

Die neue Zwischensohle aus React Schaumstoff ist super komfortabel und darüber hinaus noch äußerst reaktionsfreudig!

Das aufgepumpte Air Zoom Kissen, sorgt vor allem bei höheren Geschwindigkeiten für ordentlich Schub und macht den Schuh damit auch zu einem guten Begleiter für Tempodauerläufe und Intervalle. 

Der Nike Air Zoom Pegasus 37 ist ein echter Allrounder! Der PEG ist ein echter Allrounder! Mit ihm kannst du Tempoläufe genau so hervorragend meistern, wie deine gemütliche Feierabendrund, oder deinen sonntäglichen Longrun. Er kommt mit so ziemlich jeder erdenklichen Trainingssituation gut klar und dabei ist es ihm relativ egal, wie schnell oder langsam du läufst, oder, ob du auf Asphalt oder im Wald unterwegs bist.  

Von mir gibts deshalb eine klare Empfehlung! Hast du Lust den Nike Air Zoom Pegasus 37 selbst auszuprobieren, dann findest du ihn hier bei Amazon:*

Aber auch der Pegasus 36 ist definitiv ein sehr interessanter Schuh, denn ihn bekommt man nun bereits für einen deutlich geringeren Preis! Du findest den Pegasus 37 hier bei Amazon:*

Mit einem Sternchen (*) markierte Links sind Partnerlinks, auch bekannt als Affiliatelinks. Hierfür bekomme ich unter Umständen eine kleine Provision.

Gesponserte Artikel mache ich jeweils einzeln kenntlich.

Das neueste Brooks Modell trägt den Namen Levitate. Dabei handelt es sich um einen von Grund auf neu entwickelten Schuh. Zweieinhalb Jahre Entwicklungszeit und ein komplett neues Dämpfungssystem, mit der angeblich höchsten Energierückführung, stecken im Brooks Levitate. Hat Brooks mit diesem Modell den perfekten Laufschuh entwickelt? Oder stecken hinter dem gelungen Marketing bloß leere Versprechungen?

Als der Brooks Levitate bei mir eintraf, war ich überrascht. Ich hatte zuvor noch nie von diesem Schuh gehört. Wie sich herausstellte, handelte es sich um ein von Grund auf neu entwickeltes Model, das angeblich mit keinem anderen Brooks Model zu vergleichen wäre. Zweieinhalb Jahre Entwicklungszeit und insgesamt 7 Testphasen hat der Brooks Levitate hinter sich!

Allgemeines

8 mm Sprengung

Typ: Neutralschuh

Gewicht: 318 Gramm (42,5)

Design

Aus dem blauen Karton blitzte mir ein wirklich cool aussehender Laufschuh entgegen. Das Design wirkte für Brooks Verhältnisse sehr dezent. Damit will ich keinesfalls zum Ausdruck bringen, dass der Levitate weniger auffällig ist. Die silbern glänzende DNA-AMP Zwischensohle ist ein echter Hingucker.  Abgerundet wird diese durch ein gestricktes Obermaterial, welches im Vergleich zu anderen Brooks Modellen ohne viele Print Overlays sehr schlicht daherkommt. Zwar ist mir die Funktionalität bei Laufschuhen wichtiger als das Design, aber ich freue mich dennoch sehr darüber, dass ich den Levitate auch sehr gut unter einer Jeans tragen kann!

Ein gutes Design ist allerdings noch lange nicht ausreichend um den wie ich finde sehr hohen Preis von 170,- € zu rechtfertigen! Was bei einem Laufschuh wirklich zählt ist die Funktionalität und das Laufgefühl!

Kann der Brooks Levitate mehr als nur hübsch aussehen? – finden wir es heraus!

Brandneue DNA-AMP-Mittelsohlentechnologie

Die neue DNA-AMP-Mittelsohle ist zweifellos das Herzstück des neuen Brooks Levitate. In ihr steckt weit mehr als eine coole Optik! Anders als bei herkömmlichen Laufschuhmodellen besteht das Material nämlich nicht aus EVA-Schaum, sondern aus Polyurethan. Umschlossen wir dieses Polyurethan von einer TPU Hülle (Thermoplastisches Urethan) um eine horizontale Ausdehnung zu verhindern. Die Rede ist von einer noch nie dagewesenen Energierückgewinnung von satten 72 %! Bei Sohlen aus EVA beträgt die Energierückgewinnung 50 – 60 %! Angeblich hat Brooks zusammen mit BASF ganze 7 Jahre an dieser neuen Technologie geforscht!

Nahtloses Fit-Knit-Obermaterial

Auch beim Obermaterial hat sich Brooks einiges einfallen lassen. Es handelt sich dabei um ein mittels Rundstickverfahren gestricktes Gewebe. Dieses sorgt an den gewünschten Stellen für Atmungsaktivität und Flexibilität und an den benötigten Stellen für Halt und Stabilität. Andere Hersteller setzten schon länger auf diese Art von Obermaterial. Im Vergleich zu Nike oder Adidas ist das gestrickte Obermaterial von Brooks jedoch deutlich starrer, was in meinen Augen aber kein Nachteil ist.

Passform

Die Passform erinnert mich etwas an die des Brooks Launch. Wie in anderen Brooks Modellen und Schuhen der Hersteller Adidas und Nike habe ich auch im Levitate Größe 42,5. Die Zehenbox fällt in meinen Augen relativ schmal und niedrig aus, was aufgrund des flexiblen Obermaterials aber kein Problem darstellt. Die Fersenkappe bietet sehr viel Stabilität, ist dabei leider aber auch sehr schwer und voluminös. Trotz des gestrickten Obermaterials sitzt der Fuß sehr stabil auf der Zwischensohle. Kein herumschlappen, wie ich das schon bei anderen Marken und Modellen erlebt habe. Im Allgemeinen würde ich die Passform dieses Schuhs als sehr gut bewerten.

Außensohle

Die pfeilförmige Konstruktion der Außensohle ist ebenfalls eine Besonderheit des Brooks Levitate. Diese soll dem Druckanstieg beim Laufen folgen und somit ein schnelles und dynamisches Abrollverhalten gewährleisten.

Laufgefühl

Das Laufgefühl des Brooks Levitate hat mich durchaus überzeugt. Die Dämpfung ist komfortabel, doch keinesfalls zu weich, sodass der Schuh sich auch problemlos für höhere Geschwindigkeiten eignet. Für einen Wettkampf würde ich den Schuh jedoch nicht empfehlen, da das Gewicht des Levitate relativ hoch ist. Vor allem im Bereich der Fersenkappe wurde sehr viel Material verwendet, was den Schuh sehr schwer macht. Eine höhere Energierückgewinnung der angepriesenen DNA-AMP-Zwischensohle konnte ich allerdings nicht feststellen. Vielleicht besitze ich einfach nicht das notwendige Feingefühl um diesen feinen Unterschied zu spüren. Für mich fühlt sich der Schuh sehr gut an, wenn ich darin Laufe. Und das ist für mich das ausschlaggebende Kriterium bei einem Laufschuh. Die Traktion lässt auf nassem und laubigem Untergrund allerdings etwas zu wünschen übrig.

Fazit

Wer bereit ist den relativ hohen Preis von 170,- zu bezahlen, der erhält mit dem Brooks Levitate einen stylischen Laufschuh, mit hervorragenden Laufeigenschaften. Außer dem Gewicht des Schuhs und der Traktion auf nassem Untergrund, habe ich am Levitate absolut nichts zu bemängeln.

Der Laufschuh wurde mir von Brooks kostenlos zur Verfügung gestellt.

 

 

 

Der Brooks Glycerin 15, ist seit Juni 2017 im Handel. Die Glycerin- Reihe ist das neutrale Premium Modell von Brooks. In diesem kleinen Bericht erfährst du, welche Neuerungen der Glycerin 15 mit sich bringt und was diesen Schuh so besonders macht.

Ich mache kein großes Geheimnis daraus, dass ich ein absoluter Fan des Brooks Glycerin bin! Der Glycerin 15, ist bereits mein 7. Paar dieser Serie. Als ich von dem neuen Modell erfuhr, kam ich nicht umher, mir den Schuh unverzüglich zu bestellen und genauer unter die Lupe zu nehmen.

Fakten Check

  • Schuhtyp: Neutral
  • Gewicht: 300 Gramm
  • Sprengung: 10 mm
  • Dämpfung: weich
  • Einsatzbereich: universal

Das ist neu

Wirkliche große Neuerungen stecken nicht im Brooks Glycerin 15… und das ist auch gut so! Der Glycerin ist ein genialer Schuh und hat es nicht nötig, neu erfunden zu werden.

Die wohl größte Veränderung steckt in der Außensohle des Schuhs. Genauer gesagt in den Flexkerben, die beim Glycerin 15 deutlich tiefer sind als bei seinem Vorgängermodell. Wie der Name schon sagt, verleihen Flexkerben dem Laufschuh die nötige Flexibilität und sorgen für ein dynamisches Abrollverhalten.

Im Bereich des großen Zehs wurde die Flexibilität etwas eingeschränkt, was dazu führt, dass dieser beim Abrollvorgang weniger belastet wird. Das ist in meinen Augen eine wirklich tolle Innovation!

Das Obermaterial des Glycerins wird durch ein innovatives Siebdruckverfahren hergestellt. Das sogenannte Air Mesh umschließt den Fuß sehr angenehm. Es sorgt für eine wirklich gute Stabilität und schmiegt sich sanft um den Fuß, ohne zu drücken. Die Atmungsaktivität dieses Materials ist ebenfalls sehr gut!

Bei der Zwischensohle setzt Brooks, wie auch schon bei den Vorgängermodellen, auf die Super-DNA Technologie. Jaja schon klar, das ist zwar keine Neuerung, jedoch fühlt sich der Schuh deutlich weicher an, als sein Vorgänger. Man hat ein Gefühl als würde man auf Wölkchen laufen, das ist mit ein Grund dafür, warum ich diesen Schuh so liebe!

Am Design hat sich ebenfalls einiges geändert. Der Brooks Glycerin 15 wirkt in meinen Augen deutlich schnittiger als der Glycerin 14. Das liegt vor allem daran, dass das Mittelelement, das bei den Vorgängermodellen auf das Obermaterial aufgenäht war, entfernt wurde. Das macht den Schuh in meinen Augen deutlich schicker, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.

Eine weiter kleine, aber sehr angenehme Veränderung liegt in der Fersenkappe. Diese ist deutlich weicher gepolstert und macht den Schuh noch komfortabler! Man möchte den Glycerin nach dem Lauf am liebsten einfach anbehalten.

Darum liebe ich den Glycerin

Der Brooks Glycerin war eine Liebe auf den ersten Schritt! Seitdem ich den Schuh vor 3 Jahren zum ersten Mal gelaufen bin, ist er mein absoluter Favorit! Es ist dieses oberweiche Laufgefühl und das dynamische Abrollverhalten, was ich an dem Schuh so liebe!

Aber auch die universelle Einsetzbarkeit des Glycerins sucht seines Gleichen. Der Schuh kommt so gut wie mit jedem Untergrund klar. Ob Asphalt, Kies, Trails oder Schnee, ich trage den Schuh überall! Wenn ich mich für einen Schuh entscheiden müsste, den ich mit auf eine einsame Insel mitnehmen dürfte, dann wäre das definitiv der Brooks Glycerin!

Mein Fazit

Der Brooks Glycerin 15 ist ein gelungenes kleines Update, welches sein Wesen nicht grundlegend verändert. Es wurde vorsichtig an ein paar kleinen Stellschrauben gedreht, sodass sich der Schuh nun noch weicher und noch flexibler anfühlt! Zwar ist der Schuh mit einer UVP von 169,90 € nicht gerade ein Schnäppchen, doch in meinen Augen lohnt sich der Kauf aufgrund der hohen Lebensdauer und der Vielseitigkeit auf alle Fälle!

Den günstigsten Preis findest du hier.

Hallo liebe Freunde des Laufsports. Heute möchte ich mal ein kleines Fazit über meine jüngste Neuanschaffung im Bereich Schuhwerk abgeben. Auf der Suche nach einem neutralen, komfortablen, leichten Schuh für die Läufe der Kategorie wenns mal wieder länger dauert, wurde ich dieses Mal in einer Runners Point Filiale fündig. Nach einigen Laufbandtests und Videoanalysen in den verschiedensten Modellen, war ich mit der Verkäuferin einer Meinung.

Bei der Anprobe fühlten sich meine Füße im Saucony Ride 7 so richtig wohl. Auch das Video sah gut aus, kein abknicken nach innen, sanfte Abrollbewegungen, alles sah sehr geschmeidig aus und so fühlte es sich auch an. Wenige Augenblicke später befand sich der Schuh auch schon in einer türkis-farbigen Runners Point Tüte in meiner rechten Hand.

Diesen Sonntag durfte der Saucony Ride 7 mich auch gleich zum ersten Mal bei einem dieser langen Läufe begleiten.

Long-Jog
wieder zu Hause vom sonntäglichen “Long-Jog”.

Nach einer mit 40 Kilometern nicht ganz kurzen und 745 Höhenmetern auch nicht ganz flachen Runde, steht meine erste Meinung zu diesem Schuh fest.

Kurz gesagt, meine Meinung im Laden hat sich bestätigt. Der Schuh fühlte sich während des gesamten Laufs komfortabel und leicht an. Nirgends drückte oder störte etwas, vom Regenwetter mal abgesehen. Ich bin froh diesen Kauf abgeschlossen zu haben und freue mich auf weitere angenehme Läufe mit dem Ride 7.

Wer einen neutralen Schuh, mit komfortabler Dämpfung und leichtem Tragegefühl sucht, der bekommt von mir eine klare Kaufempfehlung für den Saucony Ride 7.

Nachfolgend noch ein paar Daten und  Bilder vom Schuh, die ich leider erst nach dem Lauf geschossen habe, also nicht wundern weil die Treter nicht mehr 100% frisch aussehen.

Schuhmodel: Saucony Ride 7

Schuhkategorie: Neutralschuh

Gewicht: 266g

Ride 7

Ride7 sohleRide7vorne

Du möchtest ein paar überschüssige Pfunde loswerden, oder dich einfach nur ein bisschen gesünder Ernähren? Dann ist die App MyFitnessPal vielleicht genau das richtige für dich.

MyFitnessPal ist eine Ernährungssoftware, mit der du deine Ernährung auf einfache Art und Weise überwachen kannst. Deine Ernährungsziele lassen sich dadurch deutlich einfacher Erreichen, als durch Kohlsuppen- oder Apfelessig-Diät. Stolze 75 Millionen registrierte Nutzer kann MyFitnessPal bereits verzeichnen, eine recht ordentliche Menge!

Die App ist erhältlich für Android, Iphone & Ipad, Blackberry und Windows Phone. Ich selbst nutze die Android-Version von MyFitnessPal schon seit einiger Zeit. Besonders die einfache Handhabung und übersichtliche Darstellung, sowie eine Vielzahl an nützlicher Funktionen haben mich von Anfang an überzeugen können.

Die wichtigtsen Merkmale:

  • Erfassung der aufgenommenen Kalorien
  • Berechnung des individuellen Kalorienbedarfs
  • Kalorienempfehlung zur Erreichung deiner Ziele
  • Gewichtsverlauf, Bauchumfang, Brustumfang etc…
  • Genaue Analyse deiner Ernährung (Kohlenhydratanteil, Fettanteil, Proteinanteil, Vitamine usw…)
  • Interaktion mit einer Vielzahl von Gadgets und Apps
  • Synchronisierung mit Online-Konto, auch auf PC nutzbar
  • Berücksichtigung von Trainingskalorien

Um MyFitnessPal nutzen zu können musst du dich zuerst kostenlos registrieren. Auch einige persönliche Angaben wie Geschlecht, Alter, aktuelles Gewicht, Größe und Aktivitätsniveau müssen gemacht werden, um deinen individuellen Kalorienbedarf zu ermitteln. Je nachdem wie viel überflüssige Pfunde du loswerden möchtest, berechnet dir MyFitnessPal automatisch dein Kalorienziel.

Nachdem alle Daten vorhanden sind, kann das kontrollierte Futtern auch schon losgehen.

Burger und Pommes

 

Durch einen einfachen Klick auf  “zum Tagebuch hinzufügen” lassen sich nicht nur Lebensmittel, sondern auch Trainingseinheiten und Notizen speichern.

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Die Eingabe von Lebensmitteln ist sehr einfach und erfolgt entweder durch Eingabe eines Suchbegriffs, oder durch das scannen des Barcodes auf der Verpackung von Fertigprodukten. Wenn du häufig bestimmte Lebensmittel verzehrst, kannst du diese einfach aus der Liste der am häufigsten verwendeten Lebensmittel auswählen.

Das ein Lebensmittel mal nicht gefunden werden kann, kommt nur selten vor. Dann besteht jedoch die Möglichkeit, das gewünschte Produkt selbst in die Datenbank einzugeben. Auch die Erstellung von Rezepten oder das Speichern von ganzen Mahlzeiten aus verschiedenen Lebensmitteln ist möglich und erspart einem zusätzliche Arbeit durch das Eingeben von einzelnen Produkten.

Wenn du dich genauer für die Zusammensetzung deiner Ernährung interessierst, kannst du  dir  auch die einzelnen Nährwerte wie z.B. Kohlenhydrate, Eiweiße, Fett und so weiter  anzeigen lassen. Diese Funktion ist besonders für diejenigen interessant, die eine bestimmte Ernährungsweise wie z.B. Low-Carb, Low-Fat und so weiter verfolgen.

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Nach der letzten Mahlzeit oder dem letzen Sack des Tages, schließt du den Eintrag ab und erhälst eine Prognose für die Zukunft.

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Nach einigen Tagen, lohnt sich der Blick auf eines der Analysetools, wo du dir zum Beispiel einen Überblick über die Kalorienbilanz verschaffen kannst. Screenshot_2014-07-14-09-56-25

MyFitnesspal lässt sich zudem mit einer Vielzahl von Gadgets wie Personenwagen, Activity-Tracker oder verschiedenen Apps koppeln. Ich persönlich nutze die Personenwage “Withings WS-50 Smart Body Analyzer”, die mein Gewicht und Körperfettanteil automatisch an MyFitnessPal übermittelt.

Withings Smart Body Analyzer

Fazit:

Ich habe schon viele Ernährungs-Apps ausprobiert, die meisten flogen allerdings bereits nach kurzer Zeit wieder von meinem Smartphone herunter. Bei MyFitnessPal war dies jedoch nicht der Fall, diese App ist mit Abstand die Beste Ernährungs-App die ich je getestet habe und deshalb immer noch installiert. Mit der einfachen Bedienbarkeit und der Übersichtlichkeit, kommt meiner Ansicht keine andere App mit.